Anstelle einer Widmung

‘[I]t is this oblivion of the person [Personvergessenheit], of Selbstsein, that is the problem of modern philosophy’. (Zaborowskis Aussage über eine grundlegende These Spaemanns. 2010, S. 213-214).

‘Alles, was im entferntesten mit dem Antipersonalismus zusammenhängt, ja was von dem heutigen Aufstand gegen den Geist [. . . ] irgendwie beeinflußt ist, muß schonungslos entlarvt [. . . ] und bloßgestellt werden. Überwindung der Diskreditierung des Geistes, Zurückweisung der vitalen Sphäre [. . . ] in ihre Schranken, Rehabilitierung der geistigen Person in ihrem wahren Wesen und Wert ist heute das große Gebot der Stunde!’ (Hildebrand, 1994, S. 197), (Vgl. Seifert, 1998, S. 158; S. 147-158).

‘Mich selbst und jeden anderen sehe und identifiziere ich erst dann (dann und nur dann) als denjenigen, durch den ich bin, der ich bin (durch den er der ist, der er ist), wenn ich mich selbst und jeden anderen als jemanden sehe und identifiziere, der die von mir (von ihm) festgestellte Wahrheit nicht verleugnen darf (nicht verleugnen soll). Wer also nicht sieht, daß er die Wahrheit nicht verleugnen darf (nicht verleugnen soll), die er festgestellt hat, der sieht und identifiziert sich selbst (noch) nicht.’ (Styczen, 1998, S. 166)

‘Ich habe wie ein Tier auf der Straße gelebt, aber ich werde wie ein Engel sterben, geliebt und umsorgt.’ (Aussage eines sterbenden Mannes, den Mutter Teresa von der Straße aufgelesen hat. 1985)